LEICHTER AUS DEM BETT AUFSTEHEN IM ALTER

M Eichmann Blog

Wenn man älter wird, ändert sich so einiges. Routinierte Abläufe, die man seit Jahrzehnten täglich problemlos gemacht hat, funktionieren nicht mehr so gewohnt. Ganz vorne mit dabei ist das Aufstehen aus dem Bett, aber auch das Zubettgehen selbst. Uneingeschränkte Mobilität ist etwas, auf das keiner freiwillig gerne verzichten möchte. Und das müssen Sie auch nicht! Heutzutage bieten verschiedene Hersteller sogenannte Seniorenbetten an, die ein bequemes Aufstehen, aber ebenso einfacheres Hinlegen ermöglichen. Lesen Sie nachstehend mehr zu den verschiedenen Betten und weiteren Optionen.

Robuste Komfortbetten

Bei den sogenannten Komfortbetten handelt es sich in der Regel um robuste Holzbetten, die mit einer höheren Standardhöhe aufwarten. Oftmals sind die Bettgestelle auch mit Variobeschlägen ausgestattet, sodass die Höhe auf komfortable 45 cm angepasst werden kann. Mit Matratze ergibt sich daraus eine Aufstehhöhe von ca. 55-65 cm. Diese Erhöhung ist optimal, um aus dem Sitz aufzustehen oder sich bequem hinzulegen.

Pflegebetten für Zuhause

Wenn noch mehr Komfort gewünscht oder Pflege benötigt wird, kommen Pflegebetten infrage. Doch erschrecken Sie nicht: Es gibt heutzutage für Zuhause so moderne und optisch ansprechende Systeme, mit denen es kaum oder gar nicht auffällt, dass Sie ein Pflegebett – also ein rundum höhenverstellbares, motorisiertes Bett – besitzen. Mit manchen modernen Liftsystemen kann sogar der geliebte Bettrahmen Ihres vorhandenen Bettes weiter genutzt werden – so ändert sich kaum was an Ihrem gewohnten heimischen Wohlfühlgefühl.

Weitere Möglichkeiten, um leichter aufzustehen

Soll es nicht direkt ein neues Bett sein bzw. als Übergangslösung, können Sie auf verschiedene andere Hilfsmittel zurückgreifen. Eine Möglichkeit ist es beispielsweise, den vorhandenen konventionellen Lattenrost durch einen Motorlattenrost zu ersetzen. Mit diesem können Sie sich aus der Liegeposition zunächst in eine Sitzposition fahren und so leichter aus dem Bett aufstehen. Soll es erstmal eine einfache Übergangsvariante sein? Vorläufig könnten Sie ein robustes Tuch oder einen Strick am Fußende des Bettes anbringen, um sich daran hochzuziehen. Auch Haltegriffe an den Wänden sind eine Unterstützung. Generell ist es auch hilfreich, wenn Sie sich im Bett nach dem Aufwachen erst einmal recken und strecken, bevor Sie versuchen aufzustehen, da die Gelenke und die Muskulatur so zunächst in Schwung kommen.

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